Mit einem knappen 4,5:3,5-Sieg gegen Dotzheim kehrten die Eppsteiner aus Wiesbaden zurück.
Ohne Frank Hoffmeister und Eik Elstner, dafür mit Neuzugang Sebastian Syperek und MF Roger Fischer traten die Burgstädter gegen die in Bestbesetzung spielenden Dotzheimer an.
Als erster remisierte Thomas Marschner mit seinem Gegner, nachdem die Stellung komplett verbarrikadiert war.
Am Spitzenbrett opferte Bernd Steyer in der Eröffnung einen Bauern für Entwicklungsvorsprung, um später nach weiteren Opfern den vollen Punkt einzufahren.
Roger Fischer gewann in der Eröffnung mit einem Scheinopfer kompensationslos einen Bauern, den er bis ins Turmendspiel transportierte. Hier wählte er an einer Stelle nicht die beste Abwicklung und musste letztendlich den Gegner im Bauernendspiel Patt setzen.
Carstens Kreilings Gegner operte etwas vorschnell einen Turm, was lediglich zum Dauerschach führte.
Als nächster gewann Sebastian Syperek sein besser stehendes Endspiel, nachdem der Gegner an einer Stelle die Punkteteilung verpasst hatte.
Leider verloren Dieter Meinzer und Peter Raab nach der Zeitkontrolle ihre Partie, so dass alles an der Partie von Jan Glauder hing. Der hatte im Damenendspiel 2 Bauern mehr. Sein Gegner übersah in verlorener Stellung den Damentausch, so dass der knappe Sieg besiegelt war.

Dotzheim - Eppstein 3,5:4,5
(1) Krenz-Steyer 0:1
(2) Meyer-Raab 1:0
(3) Emmerich-Kreiling remis
(4) Regis-Glauder 0:1
(5) Krahe-Meinzer 1:0
(6) Lange-Marschner remis
(7) Zimmermann-Syperek 0:1
(8) Heindrich-Fischer remis

In der nächsten Runde in 5 Wochen erwarten die Eppsteiner in ihrem Heimspiel mit Heusenstamm einen sehr stark einzuschätzenden Gegner.

Eppsteins Zweite erwischte gegen Meisterschaftsanwärter Nied II mit einer 2:6-Heimniederlage einen denkbar ungünstigen Start. Lediglich Alexander Sehr und Rainer Herrmann waren siegreich.

Noch schlimmer erging es der Dritten, die gegen Groß-Gerau II mit 0,5:7,5 unter die Räder kam. Das Ehrenremis holte MF Dieter Ehling.

Auch Eppstein IV verlor gegen Raunheim IV mit 2:3. Lukas de Tina gewann seine Partie am Brett und Dietmar Schnabel kampflos.

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